Ziele erreichen goals

Stop Saying „I Wish“, Start Saying „I Will“: Wie du deine Ziele besser erreichen kannst

Warum sind Ziele wichtig?

Wenn wir uns Ziele setze, dann geben wir uns eine Richtung von Veränderungen vor. Wenn wir genau vor Augen haben, wie diese Veränderungen aussehen sollen, dann können wir uns einen Weg für das Ziel überlegen und wie wir dorthin gelangen. Ziele sind wichtig. Sie sind der Motor für unser Leben und füttern uns mit Ehrgeiz und Willen. Haben wir uns „etwas in den Kopf gesetzt“, gibt uns die Vorstellung davon die Energie für den Weg dorthin und schließlich die Zufriedenheit nach erreichen des Ziels.

So einfach ist es manchmal jedoch nicht. Jeder Mensch hat Ziele oder setzt sich Vorsätze die er erreichen möchte und nach kurzer Zeit doch wieder verwirft (ich erinnere hier nur einmal an die jährlichen Silvestervorsätze). Obwohl jeder von uns das Potenzial für „etwas Großes“ in sich trägt, neigen wir dazu Ziele zu verwerfen. Der Mensch ist eben auch ein Gewohnheitstier und es erscheint oft einfacher, den bisher eingeschlagenen Weg weiter zu gehen, als Veränderungen herbeizuführen, die uns womöglich im Endeffekt doch nicht so zufrieden stellen, wie wir uns das vorgestellt haben. Oder aber, man wagt es erst gar nicht sich nach einem neuen Job umzusehen, den lang gehegten Wunsch nach einer Weltreise in Angriff zu nehmen oder schiebt die Anmeldung im Fitnessstudio lieber noch ein weiteres Jahr bis zum nächsten Silvesterabend auf, um nur ein paar Beispiele zu nennen. Aber eben genau das ist das Wichtige:

„Every Journey Starts With The First Step.“

Wir müssen anfangen. Den ersten Schritt zu wagen, raus aus der Komfortzone und anfangen, auf unser Ziel hinzuarbeiten. Zweifel oder gar Angst blockieren uns. Wir vergeuden viel Energie, wenn wir uns mit unseren Zweifeln auseinandersetzen. Aber diese Energie könnte man auch wunderbar in die eigentliche Umsetzung des Ziels stecken. Dabei zählen auch Zwischenschritte die wir uns setzen können und die uns belohnen auf unser eigentlichen Reise.

„Great Things Come Out From Patient.“

Geduld ist wahrlich nicht jedermanns Kernkompetenz (meine übrigens auch nicht). Aber doch ist Geduld und ein Funken Gelassenheit die Quintessenz beim Erreichen von Zielen. Setzen wir uns unter Druck, neigen wir zu vorschnellen und womöglich falschen Entscheidungen. Natürlich pusht Verbissenheit und Ehrgeiz die Produktivität, aber wir lassen auch Möglichkeiten außer Acht, die uns vielleicht unter vorschneller Betrachtung nicht erfolgversprechend für das Erreichen unseres Ziels erscheinen. Aber auch ein „Umweg“ kann attraktiv sein und muss uns nicht zwangsläufig daran hindern unser Ziel schlussendlich zu erreichen, sondern lässt uns lediglich den Blickwinkel erweitern. Auch lassen sich gewisse Begebenheiten schlicht nicht beeinflussen und solche „Umwege“ sind dann gar nicht zu vermeiden. Dann hilft uns Gelassenheit schnell wieder einen neuen Weg in die richtige Richtung zu finden.

„I Can. I Will. End Of The Story.“

Die bereits angesprochene Geduld geht auch mit einer ordentlichen Portion Selbstvertrauen einher. Wer an sich glaubt und sich eben „etwas in den Kopf setzt“, hat einen ersten Schritt in die richtige Richtung getätigt. Denn der entscheidende Vorteil ist, dass Selbstvertrauen uns eine genaue Vorstellung davon gibt, wie das erreichte Ziel auszusehen hat. Das bringt eine ungeahnte Motivation mit sich. Zweifler befassen sich im Vorfeld schon mit Niederschlägen und geben bereits bei kleinen Stolpersteinen auf.

XOXO

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