neue Fitnessroutine

Meine neue Fitnessroutine

Heute möchte ich euch meine neue Fitnessroutine vorstellen und was mir dabei geholfen hat, mich zu motivieren. Eigentlich hatte ich mir in meinen Neujahrsvorsätzen fest vorgenommen mind. 3 Mal in der Woche das Fitnessstudio zu besuchen. Nun, was soll ich sagen: ich bin schon jetzt gescheitert. 😉

Allerdings muss ich zu meiner Verteidigung sagen, dass ich als Ausgleich zu den Besuchen im Fitnessstudio zum einen beinahe jeden Tag meine 10.000 Schritte laufe und zum anderen mir nun auch eine neue Fitnessroutine angeeignet habe die besser in meinen Alltag passt.

Neue Fitnessroutine – Sport im Alltag

Sport im Alltag ist ja manchmal gar nicht so einfach umzusetzen. Zwischen Arbeit, Terminen und Co. ist es manchmal die Viertelstunde, die uns als zu aufwendig erscheint. Mein Tipp: einfach mehr laufen statt Auto, Bus oder Bahn zu nehmen. Etwas, dass ich schon eine ganze Weile praktiziere und man glaubt gar nicht, wie schnell man die 10.000 Schritte an einem Tag erreichen kann. Beinahe jedes Smartphone hat heute bereits einen Schrittzähler integriert und so lässt sich sehr einfach mit dem Smartphone in der Hosentasche ermitteln, wie viele Schritte man an einem Tag zurückgelegt hat. Irgendwann bekommt man ein ganz gutes Gefühl dafür, wie viele Schritte man in einer bestimmten Strecke läuft und es macht dann auch Spaß sein tägliches Schrittzahl-Ziel zu erreichen. Wichtig im Winter: warm anziehen!

Ein weiterer Punkt: In gewissen Momenten einfach ein paar nützliche Sportübungen integrieren. Während der Werbepause ein paar Sit-ups oder statt dem Aufzug Treppensteigen. Ein paar Bewegungen lassen sich überall integrieren!

Neue Fitnessroutine – Motivation

  1. Smarte Ziele setzen: Mein Ziel ist es einfach eine gewisse Grundfitness zu erreichen bzw. diese aufrecht zu erhalten. Daher ist eine Fitnessroutine die sich in den Alltag integriert wichtig. Manchmal ist das aber gar nicht so einfach, wie es klingt. Ausreden kommen dazwischen, die Lust vergeht oder Sport sehen wir als stressigen Punkt auf unserer To-do-Liste. Wer jedoch regelmäßig Sport treibt, der fühlt sich nicht nur besser, sondern tut seinem Körper etwas Gutes, baut Stress ab und ist psychisch stärker. Daher heißt es: sich vorher genau zu überlegen, wie man Sport in den Alltag so einfügen kann, dass es weder einen weiteren Stressfaktor darstellt, noch dass man sein Ziel, die allgemeine Fitness zu erhöhen aus den Augen verliert. Da mir zeitlich 3 Mal Fitnessstudio in der Woche derzeit nicht möglich sind, habe ich mir nun das Ziel gesetzt, 1 Mal ins Studio zu gehen und zusätzlich 2-3 Mal in der Woche (und bei Bedarf am Wochenende) ein kurzes, aber effektives Homeworkout in meinen Alltag zu integrieren.
  2. Einen persönlichen Fitnessplaner für die eigenen Ziele und zur Motivation: Legen wir uns bereits Anfang der Woche feste Zeiten fest, behält man seine Ziele im Blick und die Wahrscheinlichkeit diese als festen Termin auch einzuhalten ist bedeutend höher, als wenn wir es mit spontanen Trainingseinheiten versuchen. Während ich das Studio am Abend besuche, lege ich die Trainingseinheiten zu Hause vorzugsweise am Morgen ein. Zwischen Kaffee und der Morgendusche investiere ich nun ca. 20-25Minuten für meine Übungen.
  3. Weniger ist mehr, jede Minute zählt: Wer keine Lust auf ein einstündiges Workout im Fitnessstudio hat, der absolviert eben ein kleines Workout zu Hause oder dreht beispielsweise eine kleine Runde auf dem Rad. Auch, wie oben bereits angesprochen, lieber einmal mehr zu Fuß zur Arbeit ist besser, als gar keine Bewegung! Wenn es einmal stressig wird, dann verkürze ich das Workout eben auf 15Minuten, aber lege dann im Studio eine Einheit meiner Lieblingsübung obendrauf.
  4. Neues Sportoutfit, neues Equipment, neue Motivation: Mit der neuen Sporttights macht das Training auf einmal mehr Spaß? Fällt der 5 km Run auf einmal leichter? Kennt ihr sicher auch! Legen wir uns einen Motivationsschub in Form von neuer Fitnessbekleidung oder neuem Equipment für das Homeworkout zu, so fällt uns die Sportroutine um einiges leichter und macht zusätzlich Spaß. Deshalb:

Neue Fitnessroutine – Mein neues Trainingsequipment

Getreu dem Punkt 4 „neues Equipment, neue Motivation“ habe ich mir einfaches aber nützliches Fitnessequipment für mein Homeworkout und somit meiner neuen Fitnessroutine zugelegt. In einem Shop für professionelle Fitnessgeräte habe ich mich einmal umgeschaut:

Professionelle Kompakthanteln und funktionale Gewichtsmanschetten

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Gewichtsmanschetten sind sowohl für die Handgelenke, als auch für die Fußgelenke einsetzbar. Gewichtsmäßig liegen sie zwischen 0,5 kg und 2 kg und lassen sich einfach per Klettverschluss befestigen. Gewichtsmannschetten eignen sich hervorragend, um Übungen mit Gewichten zu unterstützen. Besonderer Vorteil bieten sie, da man sich frei bewegen kann und die Hände frei hat. Besonders geeignet sind Gewichtsmannschetten für kontrollierte Übungen, bei denen man die Belastungsintensität erhöhen will. Übungen für Beine, Po und Bauch sind hierbei ideal für den Gebrauch.

Kompakthanteln sind mit die effektivsten und flexibelsten Fitnessgeräte, die man sich denken kann. Im Training haben sie nicht nur eine stärkende, sondern auch eine straffende Wirkung. Dabei reichen oft schon wenige Kilogramm, um das Training zu intensivieren.

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Eine Yogamatte ist nicht nur beim Yoga sinnvoll. Auch beim Homeworkout bietet sie die ideale Unterlage für die Übungen. Vor allem auf hartem Untergrund bietet sie Komfort, schützt eventuell vor Kälte des Bodens und gibt Halt.

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Meine neue Fitnessroutine

Voll motiviert starte ich nun seit kurzem in eine neue Fitnessroutine. Und ich muss sagen: es wirkt! Der Besuch im Fitnessstudio stellte für mich oft einen zusätzlichen Zeitaufwand (Hin- und Rückweg) dar.  Oftmals, wenn ich nicht so viel Zeit hatte, bin ich gar nicht erst ins Studio gegangen. Mein Homeworkout, welches ich nun 2-3 Mal fest und nach Belieben auch am Wochenende in meine Wochenplanung integriere, kostet mich lediglich 20-25 Minuten am Morgen. Diese Zeit hatte ich vorher mit Nachrichten schauen verbracht – jetzt bin ich nebenbei aktiv. Sollte es morgens zeitlich knapp werden, reicht es 15 Minuten meine Lieblingsübungen zu absolvieren, um dann mit gutem Gewissen unter die Dusche zu springen und in den Tag zu starten.

Die Yogamatte finde ich äußerst praktisch, denn auf Holzboden, Laminat oder Teppich Übungen zu absolvieren empfand ich immer irgendwie als unangenehm. Die Gewichte der Kompakthanteln, als auch der Gewichtsmanschetten sind bewusst klein gewählt. Für ein intensiveres Training hänge ich einfach eine Einheit hinten ran und trotz des geringen Gewichtes wird der Muskel ausreichend gereizt. Vor allem die Gewichtsmanschette sind mein absoluter Liebling geworden – praktisch und effektiv.

Derzeit absolviere ich lieber das Workout zu Hause und nutze die Trainingseinheit im Studio hauptsächlich für das Cardiotraining. Das wird sich aber mit kommenden Frühling ändern, da ich dann wieder lieber im Park joggen gehe. Wie dann meine Fitnessroutine im Frühjahr aussieht, werde ich euch natürlich gerne berichten.

 

 

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XOXO

 

This Article Has 2 Comments
  1. mia sagt:

    Oh ja die lieben Vorsätze. =) Ich mache mir schon gar keine Vorsätze mehr, da es meist immer irgendeine Ausrede gibt. =)
    Deine Tipps für mehr Bewegung im Alltag finde ich aber echt cool. Gerade das mit den Schritten ist schon eine echte Motivation mehr zu gehen als am Tag vorher. (Das ist mit einem Kind schon recht einfach, wenn auch manchmal nur auf dem Speielplatz hin und her zu rennen)

    Ich finde deine andere Ideen und dein Plan sehr interesannt und werde sicher einiges im Kopf behalten!

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